
Die Landschaft hat sich sehr zum positiven verändert, alles grün. Die Berge sind zurückgewichen.

Die Landschaft hat sich sehr zum positiven verändert, alles grün. Die Berge sind zurückgewichen.
Am Morgen hatten wir uns eine Route entlang des Moldau Kanals und der Moldau nach Prag führen sollte. Während der Fahrt fiel uns auf das wir häufig der Route 2 folgten. Nach kurzer Recherche kam heraus: das ist der Radweg vom Nordkap nach Malta! ( 4500km ) Unter anderem über Melnik und Prag. Ab jetzt folgten wir der gelben 2.






Kurz vor einer steilen Bergaufstrecke kam bei Andreas aus Richtung Hinterrad ein komisches Geräusch. Nach einigem Suchen fanden wir den Übeltäter: ein Dorn. Zum Glück wurde der Mantel nicht durchstochen. Ein Hoch auf die unplattbaren Schwalbe 🛞👍

Kurz hinter Troja ging es den Berg sehr steil hinauf. Die Aussicht war dann aber super👍


Leider mussten wir zu unserem Quartier die Altstadt durchqueren. Mehr Fußgänger als auf der Hohen Straße und Schildergasse zusammen☹️ Wir kamen kaum durch. Auf den letzten Kilometern setzte der Regen ein, es ging steil bergauf und das Handy von Andreas machte komische Töne; war auch nicht mehr bedienbar.

Auf dem Handy war aber die Reservierung gespeichert. Zum Glück hat der Portier auf seinem PC alle Daten gehabt. Das Handy wurde getrocknet und wir machten 2 Std. Tiefschlaf. Nach 1035 km waren wir fix und fertig.
Heute konnten wir etwas länger schlafen. Nach dem Frühstück haben wir uns auf dem Bahnhof die Abfahrt des gleichen Zuges angesehen. Wo der Zug hält wird leider erst kurz vor der Einfahrt mitgeteilt , als Folge rennen die Leute von den Anzeigetafeln zu den Bahnsteigen und in die Wagons. Aus unserer Sicht ein Chaos.





Danach haben wir uns Tageskarten gekauft und sind mit der U-Bahn zur Burg gefahren. ( Tageskarte 5€ !!! )

Pünktlich stehe ich heute am Bahnhof Opladen, die Bahn scheint pünktlich zu sein. Das Telefon klingelt, der Achim meldet sich und erklärt mir: Er war ebenfalls pünktlich aber die S-Bahn hat es nicht geschafft.


Eine Stunde später im Zug entscheiden wir, bei dem ultra sonnigem Wetter geht es nach Wuppertal auf die Nordbahntrasse und anschließend weiter nach Sprockhövel, Hattingen und Bochum.


In Barmen verlassen wir den Zug und fragen uns bis zur Trasse durch. Über die Nordbahntrasse und die Wuppertaler Schlucht geht es bis nach Sprockhövel. Am alten Bahnhof in Sprockhövel machen wir eine Pause und geniessen eine Frikadelle auf dem ehemaligen Bahnsteig.
Zum Eis-Essen geht es weiter nach Hattingen unterwegs sind wir froh über schattige Wege fahren zu können. Die Sonne ist heute kraftvoll. Nach dem Eis entscheiden wir uns für eine weitere Trasse. Vorbei an der Jahrhunderthalle zum Bochumer Hauptbahnhof.














