Eine schöne mittelalterliche Stadt. Die Tour hierhin war anstrengend, zuwenig Schatten☹️ Wir mussten diverse Trinkpausen und Eispausen 🍨 einlegen um anzukommen.





Eine schöne mittelalterliche Stadt. Die Tour hierhin war anstrengend, zuwenig Schatten☹️ Wir mussten diverse Trinkpausen und Eispausen 🍨 einlegen um anzukommen.





Es wird heiß 🥵 werden




Gestern Abend und in der Nacht hat es heftig geschüttet, jetzt kommt die Sonne raus. Nach einem leckeren Frühstück in der ruhigen Fußgängerzone ( das Hotel wollte 18€ pro Nase ) geht es los: munter tritt runter🚴♂️

Dann raus aus der Stadt an der Elbe entlang.



Das konnte uns aber nicht aufhalten; also Route B gefahren🚴♂️
In Dessau kamen wir an den Junkers Werken vorbei ( JU52, nur für technisch interessierte ) Morgen Vormittag werden wir uns das mal genauer ansehen. Nach dem obligatorischen Eis und dem Einchecken war die heutige Route zu Ende😊

Eigentlich wollten wir heute nur 50 km fahren🚴♂️🚴♂️ Aber da war noch das Junkers Museum. Für uns ein Muss.




Von der Ju52 über einen Opel von 1938 ( samt passenden Fahrer und Beifahrerin ) über Flugzeugturbinen und Junkers Gasthermen gab es massenhaft zu sehen. Nach 2 Stunden haben wir uns losgerissen und sind gestartet. Allerdings jetzt in der größten Hitze🌞.

Teilweise führte die Strecke durch schattige Wälder, teilweise auf dem Deich. Die Trinkpausen wurden häufiger. In Wittenberg gab es dann das ersehnte Eis🍨 Die Tür der Schlosskirche sah unspektakulär aus, das Dach der Schlosskirche schon.

Danach waren es nur noch 15 km, vorbei an Störchen die hinter dem Heuwender nach Kleintieren suchten.

Im Endeffekt waren es dann doch 65 km☹️ Der Hintern und die Knie melden sich intensiver. Die nächsten 2 Etappen nach Torgau und Riesa sollen jetzt nur noch je 50km lang sein.
Heute sollen es nur 50 km werden. Wir wollen ja etwas von der Landschaft sehen😊
Die Streck führte diesmal meist durchs Hinterland. Wenn wir die Elbe gesehen haben machte diese den Eindruck man könne durchlaufen. An einer Fähre haben wir uns nach dem Wasserstand erkundigt: nur noch 16cm!! Den Versuch rüberzulaufen halten wir im Hinterkopf.




In Torgau haben wir uns das Einlaufeis genehmigt und dann unser Quartier aufgesucht; ein Schlüsselsafe vor dem Haus enthielt den Haustürschlüssel, persönlich war niemand vor Ort.
Text folgt



Heute wird es eine ruhige Fahrt über Meißen nach Dresden.

Irgendwann wurde es hektisch: der Tacho sprang um auf 750 km. Das alles in 13 Tagen😊 Vielleicht schaffen wir bis Prag noch die 1000 km?




Unser Hotel liegt nur 50 Meter vom Biergarten der Feldschlösschen Brauerei entfernt. Also genau der richtige Ort um die Planung für die Etappe Dresden Prag zu besprechen. Nach einigen leckeren Bieren hatten wir diverse Hotels und Strecken ausgeknobelt.

Heute lassen wir die Räder im Keller. Wir machen eine Sightseeingtour durch Dresden. Zuerst zum Bahnhof um die Tickets für die Rückfahrt von Prag nach Dresden zu kaufen. Nach knapp 30 Minuten hatten wir Karten. Wir haben die letzten Fahrradplätze im Zug erwischt. Danach Frühstück und Treffen mit unserer Reiseleiterin. Die zeigte uns dann einige Ecken von Dresden die der eilige Tourist gerne übersieht.








Nach dem Auschecken ganz ruhig am Elbufer entlang, über das blaue Wunder zum Frühstück bei der Bäckerei Wippler. Frisch gestärkt ging’s dann weiter. Bei Pirna wieder auf das linke Ufer. Zwischendurch sprang mein Tacho auf 14000 km um😊 Zusammen haben die 3 Räder jetzt 30000 km auf den Reifen.





Immer am linken Ufer entlang. Auf der teilweise recht schmalen Strecke war mächtig was los. Es war der dichteste Fahrradverkehr auf der bisherigen Strecke,


Wegen des Niedrigwassers fuhr die von uns ausgesuchte Fähre leider nicht☹️ Also 6 km Umweg über eine Brücke zum wohlverdienten Eis und Kaffee. Zur Ferienwohnung waren es dann nur noch ein paar Meter.
Heute geht es weiter in Richtung Prag🚴♂️ Die Fähre in Bad Schandau hat wegen Wassermangel aufgegeben.
Die Kilometersteine an der Elbe zeigten immer kleinere Zahlen an, und dann kam die Grenze.



Kurz danach kam die erste Staustufe; 10 Meter hoch!! Kein Wunder das die Fähren in Deutschland nur 16cm Wasser unter dem Kiel haben☹️
